Eine prosperierende Wirtschaft hebt den Lebensstandard der Bevölkerung, schafft Arbeitsplätze und füllt die Staatskasse, aus der Aufgaben wie Bildung, Umweltschutz und soziale Sicherung finanziert werden.
Wachstum und Konjunktur

Über das Thema
In den vergangenen 60 Jahren hat die soziale Marktwirtschaft den Bürgern der Bundesrepublik ermöglicht, ihr nominales Einkommen im Durchschnitt zu verfünffachen. Auch wenn der Wohlstand auf lange Sicht beachtlich wuchs, waren immer wieder konjunkturelle Rückschläge zu verkraften, denn das Wirtschaftswachstum verläuft nicht gleichmäßig, sondern in Wellenbewegungen. Gradmesser für die wirtschaftliche Entwicklung ist unter anderem Konsum, öffentliche und private Investitionen sowie das Bruttoinlandsprodukt. Auf eine positive Konjunkturentwicklung mit hohen Wachstumsraten und zunehmender Beschäftigung folgt ein Abschwung mit geringem Wachstum und weniger Menschen in Arbeit.
Das Institut der deutschen Wirtschaft beobachtet die aktuelle Konjunktur in Deutschland und die wirtschaftliche Entwicklung in anderen Ländern mittels verschiedener Instrumente und veröffentlicht regelmäßig Konjunkturprognosen. Damit hilft das IW, die Entscheidungsgrundlage für Politik und Wirtschaft zu verbessern.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Erst als ökonomische Narrenhaftigkeit verworfen - jetzt kommen die Ideen zurück
Ideen wie den Tankrabatt hat der Kanzler früher selbst abgelehnt. Unter Druck holt die Politik sie trotzdem wieder hervor und bereitet schon die nächsten Wohltaten vor, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.
Michael Hüther im Handelsblatt IW

IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, Erholung bleibt aus
Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 um knapp 1,2 Prozent – deutlich stärker als erwartet. Eine dauerhafte und breit angelegte Erholung ist jedoch vorerst nicht in Sicht, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Michael Grömling / IW-Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur IW

IW-Konjunkturprognose Herbst 2026: Erholung mit vielen Fragezeichen
Das gute erste Halbjahr infolge steigender Exporte und hoher staatlicher Impulse bewirkt ein Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2026 von knapp 1,2 Prozent. Die Dynamik lässt jedoch wieder nach.
Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur IW

Energiepreise: „Ein Spritpreisdeckel ist nicht sinnvoll”
Vor allem Pendler ächzen unter der Last der Spritpreise. Rufe nach der Rückkehr des Tankrabatts werden laut. IW-Ökonomin Samina Sultan sieht andere Instrumente jedoch als besser geeignet um die Bürger zu entlasten.
Samina Sultan bei ntv IW
Unsere Experten

Dr. Berthold Busch
Senior Economist für Europäische Integration
Tel: 0221 4981-762 Mail: busch
Prof. Dr. Michael Grömling
Leiter Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur
Tel: 0221 4981-776 Mail: groemling
Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer
Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur
Tel: 0221 4981-774 Mail: kolev
Gero Kunath
Economist für China, Schwellenländer und Fachkräftesicherung
Tel: 0221 4981-568 Mail: Kunath
Jürgen Matthes
Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-754 Mail: matthes
Dr. Thomas Obst
Senior Economist für Auslandskonjunktur und gesamtwirtschaftliche Analysen
Tel: 030 27877-135 Mail: obst
Dr. Samina Sultan
Senior Economist für europäische Wirtschaftspolitik und Außenhandel
Tel: 0221 4981-312 Mail: Sultan
Niklas Florian Taft
Economist für Geldpolitik und Finanzmärkte
Tel: 0221 4981-549 Mail: Taft
Laurens Wünsch
Economist für Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-429 Mail: WuenschAlle Beiträge
Expert Workshop on the Industrial Accelerator Act
The German Economic Institute (IW) and Frontier Economics are pleased to invite you to a rapporteur & stakeholder workshop on the Industrial Accelerator Act (IAA) in Brussels.
Resilienz im Epochenbruch: „Verteidigungsindustrie – Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort”
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Verteidigungsindustrie – Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort”.
Online-Veranstaltungsreihe „Von Brüssel nach Berlin”: Regionalentwicklung und Industriepolitik
Wir laden Sie herzlich zu einer weiteren Online-Veranstaltung unserer Veranstaltungsreihe „Von Brüssel nach Berlin“ ein. Mit ihr wollen wir in loser Folge Themen aus der europäischen in die deutsche Hauptstadt tragen.
„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.
IW-Konjunkturprognose Herbst 2026: Erholung mit vielen Fragezeichen
Das gute erste Halbjahr infolge steigender Exporte und hoher staatlicher Impulse bewirkt ein Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2026 von knapp 1,2 Prozent. Die Dynamik lässt jedoch wieder nach.
„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“
Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.
Future Skills Hessen 2032 – Welche Kompetenzen die industrielle Transformation tragen
Die hessische Industrie steht vor einem tiefgreifenden Kompetenzwandel. Gedämpftes Wachstum, geoökonomische Unsicherheit, Dekarbonisierung, technologischer Fortschritt und demografischer Wandel verändern nicht nur Märkte, Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten, sondern auch die Arbeit in den Betrieben selbst.
Wie sehr trifft der Wettbewerbsdruck aus China die deutsche Autoindustrie?
Chinesische Autohersteller bauen ihre Marktanteile in Europa aus. Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ analysieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup die Zukunft des deutschen Automobilstandorts.
GTIPA Perspectives: Making AI Policy to Drive Innovation
Germany’s federal structure leads to a diverse landscape of AI policies across the country. While the EU AI Act establishes a general framework for AI policy throughout the continent, Germany’s federal government is responsible for national AI policies.
„Die Wahl macht deutlich: Das Thema betrifft auch Unternehmen“
Die Wahl in Sachsen-Anhalt lenkt den Blick auf die Verantwortung von Unternehmen. Knut Bergmann, Leiter des Berliner Büros des IW, erklärt im Deutschlandfunk, warum das Engagement für die Demokratie laut Unternehmensbefragungen stabil ist – und das Thema dennoch dringlicher wird.
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