Zweimal im Jahr veröffentlicht das IW eine Konjunkturprognose. Darin versuchen die Wissenschaftler, die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland abzuschätzen. Ökonomen verschiedenster Fachbereiche treffen dazu Annahmen und geben an, welche wirtschaftlichen Entwicklungen unter diesen Bedingungen wahrscheinlich sind. Sowohl Unternehmen als auch Politiker treffen auf Grundlage solcher Prognosen wichtige Entscheidungen. Eine professionelle Einschätzung zur Konjunkturentwicklung ist daher essenziell.
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Konjunkturprognosen

Über das Thema
Das Institut der deutschen Wirtschaft beobachtet die wirtschaftliche Entwicklung mithilfe verschiedener Instrumente – wie etwa die Befragung von Unternehmen und Verbänden – und untermauert damit seine Konjunkturprognosen.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, Erholung bleibt aus
Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 um knapp 1,2 Prozent – deutlich stärker als erwartet. Eine dauerhafte und breit angelegte Erholung ist jedoch vorerst nicht in Sicht, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Michael Grömling / IW-Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur IW

IW-Konjunkturprognose Herbst 2026: Erholung mit vielen Fragezeichen
Das gute erste Halbjahr infolge steigender Exporte und hoher staatlicher Impulse bewirkt ein Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2026 von knapp 1,2 Prozent. Die Dynamik lässt jedoch wieder nach.
Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur IW

Der nächste Stillstand
IW-Konjunkturexperte Michael Grömling untersucht die Folgen des Kriegs im Nahen Osten für die deutsche Wirtschaft und fordert einen noch stärkeren Fokus auf die Resilienz von kritischen Versorgungs- und Lieferketten.
Michael Grömling in der Fuldaer Zeitung IW

Erkennen von Expansionsphasen mit der IW-Konjunkturampel
Die IW-Konjunkturampel wurde im Jahr 2015 entwickelt, um die Vielzahl von teilweise heterogenen Konjunkturinformationen systematisch zu bündeln und in einem aussagekräftigen Gesamtbild darzustellen.
Michael Grömling / Benjamin Wirths IW
Unsere Experten

Prof. Dr. Michael Grömling
Leiter Forschungsgruppe Makroökonomie und Konjunktur
Tel: 0221 4981-776 Mail: groemling
Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer
Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur
Tel: 0221 4981-774 Mail: kolev
Dr. Thomas Obst
Senior Economist für Auslandskonjunktur und gesamtwirtschaftliche Analysen
Tel: 030 27877-135 Mail: obstAlle Beiträge
IW-Konjunkturprognose Herbst 2026: Erholung mit vielen Fragezeichen
Das gute erste Halbjahr infolge steigender Exporte und hoher staatlicher Impulse bewirkt ein Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2026 von knapp 1,2 Prozent. Die Dynamik lässt jedoch wieder nach.
Erkennen von Expansionsphasen mit der IW-Konjunkturampel
Die IW-Konjunkturampel wurde im Jahr 2015 entwickelt, um die Vielzahl von teilweise heterogenen Konjunkturinformationen systematisch zu bündeln und in einem aussagekräftigen Gesamtbild darzustellen.
IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2026
Mit dem Krieg im Nahen Osten sieht sich die gesamte Weltwirtschaft mit zusätzlichen und schwer kalkulierbaren ökonomischen Belastungen konfrontiert.
IW-Konjunkturumfrage Frühjahr 2026: Erholung erneut auf dem Prüfstand
Die kurzfristigen Perspektiven für die deutsche Wirtschaft waren in den vergangenen Wochen erneut von erheblichen Verunsicherungen und Risiken geprägt. Mit dem Krieg im Nahen Osten sieht sich die gesamte Weltwirtschaft mit zusätzlichen Gefahren konfrontiert.
IW-Konjunkturprognose Winter 2025: Immerhin ein Plus
Im Gegensatz zu den vorhergehenden fünf Jahren und auch zum Jahr 2025 werden im kommenden Jahr erstmals alle Veränderungsraten der volkswirtschaftlichen Nachfrageaggregate in Deutschland ein positives Vorzeichen aufweisen.
IW-Konjunkturumfrage Herbst 2025: Stimmungsumschwung lässt auf sich warten
Die deutsche Wirtschaft konnte im bisherigen Jahresverlauf 2025 die konjunkturelle Wende nicht vollziehen. Die anhaltende wirtschaftliche Krise zeigt sich auf Basis der regelmäßigen Konjunkturumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in einer unverändert schlechten Geschäftslage der deutschen Unternehmen.
IW-Konjunkturprognose Herbst 2025: Warten auf die Wende
Nach zwei Jahren Rezession tritt die deutsche Wirtschaft im Jahr 2025 nur auf der Stelle. Der Außenhandel bleibt im Desorientierungsstress, weil geopolitische De-Normalisierung den Welthandel belasten.
Klima und Konjunktur
Klimawandel gilt seit geraumer Zeit als ein globaler Megatrend mit weitreichenden Folgen für das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben. Klimatische Veränderungen führen zu direkten Beeinträchtigungen der Natur.
Konjunktur im Desorientierungsstress: IW-Konjunkturprognose Frühjahr 2025
Die konjunkturelle Entwicklung rund um den Globus wird in diesem Jahr erheblich durch die zunehmende Fragmentierung der Weltwirtschaft und die geopolitischen Spannungen belastet. Dazu kommen permanente Verunsicherungen und Verwirrungen, was die gesamte Weltkonjunktur in einen Desorientierungsstress versetzt.
IW-Konjunkturumfrage Frühjahr 2025: Kein Aufschwung in Sicht
Die IW-Konjunkturumfrage vom Frühjahr 2025 liefert keine empirische Grundlage für eine nennenswerte Erholung der deutschen Wirtschaft im Jahr 2025. Vielmehr weisen die Produktionserwartungen auf eine weiterhin stagnierende Wirtschaftstätigkeit hin.
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