Der Welthandel mit Waren und Dienstleistungen hat den Wohlstand fast überall gesteigert.
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Welthandel

Über das Thema
Die Globalisierung, also vor allem das Wachstum des Welthandels, wäre nicht denkbar gewesen ohne den Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen im Rahmen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens GATT und der Welthandelsorganisation WTO. Doch in den vergangenen Jahren haben sich einige Staaten zurückgezogen und verfolgen eine Politik der Abschottung, wie Großbritannien mit dem Brexit und Donald Trump mit seinem Protektionismus gezeigt haben. Es gilt den Welthandel zu stärken und fair zu gestalten, um auch in Zukunft Wohlstand für alle zu erreichen.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.
Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“
Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.
Samina Sultan im Podcast ZEITGEIST IW

Energiepreise: „Ein Spritpreisdeckel ist nicht sinnvoll”
Vor allem Pendler ächzen unter der Last der Spritpreise. Rufe nach der Rückkehr des Tankrabatts werden laut. IW-Ökonomin Samina Sultan sieht andere Instrumente jedoch als besser geeignet um die Bürger zu entlasten.
Samina Sultan bei ntv IW

Deutsche Firmen investieren Milliarden in China
Deutsche Unternehmen investieren weiter in China – finanzieren den Ausbau aber immer mehr aus eigenen Gewinnen vor Ort. Zugleich verkaufen andere Firmen Beteiligungen und ziehen Kapital ab, zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
Jürgen Matthes IW
Unsere Experten

Dr. Berthold Busch
Senior Economist für Europäische Integration
Tel: 0221 4981-762 Mail: busch
Prof. Dr. Galina Kolev-Schaefer
Senior Economist für Handelspolitik und Auslandskonjunktur
Tel: 0221 4981-774 Mail: kolev
Gero Kunath
Economist für China, Schwellenländer und Fachkräftesicherung
Tel: 0221 4981-568 Mail: Kunath
Jürgen Matthes
Leiter des Themenclusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte
Tel: 0221 4981-754 Mail: matthes
Dr. Thomas Obst
Senior Economist für Auslandskonjunktur und gesamtwirtschaftliche Analysen
Tel: 030 27877-135 Mail: obst
Dr. Samina Sultan
Senior Economist für europäische Wirtschaftspolitik und Außenhandel
Tel: 0221 4981-312 Mail: SultanAlle Beiträge
„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.
„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“
Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.
Wie sehr trifft der Wettbewerbsdruck aus China die deutsche Autoindustrie?
Chinesische Autohersteller bauen ihre Marktanteile in Europa aus. Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ analysieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup die Zukunft des deutschen Automobilstandorts.
„Resilienz im Epochenbruch”: Wirtschaftsbeziehungen zu China
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Epochenbruch in den Wirtschaftsbeziehungen zu China – wacht die deutsche und europäische Politik endlich auf?“
G20-Finanzministertreffen: Europa muss wirtschaftlich unabhängiger von den USA werden
Mit Blick auf das heute endende Treffen der G20-Finanzminister spricht sich IW-Direktor Michael Hüther dafür aus, dass Europa wirtschaftlich unabhängiger von den USA wird. „Washington ist kein verlässlicher Handelspartner mehr“, sagt er im Interview mit dem Deutschlandfunk.
Deutschlands Wirtschaft unter Druck: Warum die Antwort in Europa liegt
China drängt mit günstigen Industriegütern auf die Weltmärkte, die USA setzen auf Zölle. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Podcast „Economic Challenges“, wie Deutschland aus der Krise kommt.
Kanada vs. Trump: Europa der lachende Dritte im Handelskrieg?
Die USA und Kanada stecken in einem neuen Handelskonflikt. Die große Frage: Wenn sich zwei streiten, freuen sich dann Deutschland und Europa? Darüber spricht IW-Ökonomin Samina Sultan im Finanzfluss-Podcast „im Loop”.
Wie wirkt der China-Schock 2.0 auf die deutsche Industrie, und wie sollen wir reagieren?
Die weltweite Expansion chinesischer Exporte, insbesondere von technologieintensiven Produkten, trifft die deutsche Wirtschaft hart.
Der Bundesregierung fehlt eine Strategie für Europas Binnenmarkt
Rekordexporte im Juni, aber keine Europastrategie: IW-Direktor Michael Hüther kritisiert im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ die fehlende Perspektive der Bundesregierung für die EU. Nötig seien ein stärkerer Binnenmarkt, weniger Bürokratie und ein klares Signal gegenüber China.
Kritische Rohstoffe: Unternehmensbetroffenheit, Versorgungsrisiken und Anpassungsstrategien
Kritische Rohstoffe sind wichtige Inputs für Schlüsseltechnologien und damit für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig bestehen erhebliche Versorgungsrisiken, da Förderung und Verarbeitung stark auf wenige Länder wie China fokussiert sind.
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