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Inhaltselement mit der ID 18

Welthandel

Der Welthandel mit Waren und Dienstleistungen hat den Wohlstand fast überall gesteigert.

Über das Thema

Die Globalisierung, also vor allem das Wachstum des Welthandels, wäre nicht denkbar gewesen ohne den Abbau von Zöllen und anderen Handelshemmnissen im Rahmen des Allgemeinen Zoll- und Handelsabkommens GATT und der Welthandelsorganisation WTO. Doch in den vergangenen Jahren haben sich einige Staaten zurückgezogen und verfolgen eine Politik der Abschottung, wie Großbritannien mit dem Brexit und Donald Trump mit seinem Protektionismus gezeigt haben. Es gilt den Welthandel zu stärken und fair zu gestalten, um auch in Zukunft Wohlstand für alle zu erreichen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Audio 25. September 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”

Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.

Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast IW

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Dr. Samina Sultan, Economist für Europäische Wirtschafts- und Finanzpolitik
Podcast ZEITGEIST 18. September 2026 Samina Sultan im Podcast ZEITGEIST

„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“

Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.

Samina Sultan im Podcast ZEITGEIST IW

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Dr. Samina Sultan, Economist für Europäische Wirtschafts- und Finanzpolitik
ntv 15. September 2026 Samina Sultan bei ntv

Energiepreise: „Ein Spritpreisdeckel ist nicht sinnvoll”

Vor allem Pendler ächzen unter der Last der Spritpreise. Rufe nach der Rückkehr des Tankrabatts werden laut. IW-Ökonomin Samina Sultan sieht andere Instrumente jedoch als besser geeignet um die Bürger zu entlasten.

Samina Sultan bei ntv IW

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Viele deutsche Unternehmen setzen weiter auf China.
IW-Nachricht 14. September 2026 Jürgen Matthes

Deutsche Firmen investieren Milliarden in China

Deutsche Unternehmen investieren weiter in China – finanzieren den Ausbau aber immer mehr aus eigenen Gewinnen vor Ort. Zugleich verkaufen andere Firmen Beteiligungen und ziehen Kapital ab, zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).

Jürgen Matthes IW

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Dr. Samina Sultan

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Tel: 0221 4981-312 Samina Sultan
Inhaltselement mit der ID 8793

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„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Audio 25. September 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”

Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.

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„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“
Podcast ZEITGEIST 18. September 2026 Samina Sultan im Podcast ZEITGEIST

„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“

Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.

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Wie sehr trifft der Wettbewerbsdruck aus China die deutsche Autoindustrie?
Audio 11. September 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Wie sehr trifft der Wettbewerbsdruck aus China die deutsche Autoindustrie?

Chinesische Autohersteller bauen ihre Marktanteile in Europa aus. Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ analysieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup die Zukunft des deutschen Automobilstandorts.

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Veranstaltung 1. September 2026 Jürgen Matthes

„Resilienz im Epochenbruch”: Wirtschaftsbeziehungen zu China

Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Epochenbruch in den Wirtschaftsbeziehungen zu China – wacht die deutsche und europäische Politik endlich auf?“

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G20-Finanzministertreffen: Europa muss wirtschaftlich unabhängiger von den USA werden
Dlf 1. September 2026 Michael Hüther im Deutschlandfunk

G20-Finanzministertreffen: Europa muss wirtschaftlich unabhängiger von den USA werden

Mit Blick auf das heute endende Treffen der G20-Finanzminister spricht sich IW-Direktor Michael Hüther dafür aus, dass Europa wirtschaftlich unabhängiger von den USA wird. „Washington ist kein verlässlicher Handelspartner mehr“, sagt er im Interview mit dem Deutschlandfunk.

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Deutschlands Wirtschaft unter Druck: Warum die Antwort in Europa liegt
Audio 28. August 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Deutschlands Wirtschaft unter Druck: Warum die Antwort in Europa liegt

China drängt mit günstigen Industriegütern auf die Weltmärkte, die USA setzen auf Zölle. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren im Podcast „Economic Challenges“, wie Deutschland aus der Krise kommt.

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Kanada vs. Trump: Europa der lachende Dritte im Handelskrieg?
Audio 25. August 2026 Samina Sultan im Finanzfluss-Podcast

Kanada vs. Trump: Europa der lachende Dritte im Handelskrieg?

Die USA und Kanada stecken in einem neuen Handelskonflikt. Die große Frage: Wenn sich zwei streiten, freuen sich dann Deutschland und Europa? Darüber spricht IW-Ökonomin Samina Sultan im Finanzfluss-Podcast „im Loop”.

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Wie wirkt der China-Schock 2.0 auf die deutsche Industrie, und wie sollen wir reagieren?
Externe Veröffentlichung 18. August 2026

Wie wirkt der China-Schock 2.0 auf die deutsche Industrie, und wie sollen wir reagieren?

Jürgen Matthes im Wirtschaftsdienst

Die weltweite Expansion chinesischer Exporte, insbesondere von technologieintensiven Produkten, trifft die deutsche Wirtschaft hart.

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Der Bundesregierung fehlt eine Strategie für Europas Binnenmarkt
Audio 14. August 2026 Michael Hüther im Handelsblatt-Podcast

Der Bundesregierung fehlt eine Strategie für Europas Binnenmarkt

Rekordexporte im Juni, aber keine Europastrategie: IW-Direktor Michael Hüther kritisiert im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“ die fehlende Perspektive der Bundesregierung für die EU. Nötig seien ein stärkerer Binnenmarkt, weniger Bürokratie und ein klares Signal gegenüber China.

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Kritische Rohstoffe: Unternehmensbetroffenheit, Versorgungsrisiken und Anpassungsstrategien
IW-Trends Nr. 2 6. August 2026

Kritische Rohstoffe: Unternehmensbetroffenheit, Versorgungsrisiken und Anpassungsstrategien

Adriana Neligan / Cornelius Bähr / Hubertus Bardt / Edgar Schmitz

Kritische Rohstoffe sind wichtige Inputs für Schlüsseltechnologien und damit für die industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig bestehen erhebliche Versorgungsrisiken, da Förderung und Verarbeitung stark auf wenige Länder wie China fokussiert sind.

Inhaltselement mit der ID 8880