Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Epochenbruch in den Wirtschaftsbeziehungen zu China – wacht die deutsche und europäische Politik endlich auf?“
Epochenbruch in den Wirtschaftsbeziehungen zu China – wacht die deutsche und europäische Politik endlich auf?
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Epochenbruch in den Wirtschaftsbeziehungen zu China – wacht die deutsche und europäische Politik endlich auf?“
Hierzu wird Jürgen Matthes, Leiter des Clusters Internationale Wirtschaftspolitik, Finanz- und Immobilienmärkte am IW, einen einführenden Impuls halten, auf den Mareike Ohlberg, Senior Fellow im Indo-Pacific Program des German Marshall Fund, antworten wird. Anschließend wollen wir mit Ihnen diskutieren. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 1. September 2026, von 11.30 bis 12.30 Uhr statt.
Der Aufstieg Chinas ist für das Land ein großer Erfolg. Doch Chinas staatskapitalistisches Wirtschaftsmodell und seine autokratische Führung bereiten uns in Europa zunehmende Probleme. Wettbewerbsverzerrungen durch massive Subventionen und eine stark unterbewertet Währung machen es europäischen Unternehmen weltweit schwer. Zudem sind starke Abhängigkeiten bei wichtigen Produkten und Vorleistungen von China entstanden, die die chinesische Führung im Zuge wirtschaftlicher Zwangsmaßnahmen instrumentalisiert. Wie können wir mit China umgehen, ohne dass Handels- und geopolitische Konflikte eskalieren?
Sie können der Veranstaltung am 1. September 2026 von 11.30 bis 12.30 Uhr via Microsoft Teams unter folgendem Link beitreten:
Resilienz im Epochenbruch: Wirtschaftsbeziehungen zu China
Besprechungs-ID: 339 622 888 491 621
Kennung: co2x3qE6
Gerne möchten wir Sie auch schon auf die nächsten Termine der Reihe hinweisen, zu denen wir Sie jeweils kurzfristig noch einmal gesondert einladen werden:
- 8. September 2026: „Zeitenwende für die Infrastruktur? Strukturreformen sind entscheidend”. Hierzu diskutiert IW-Infrastrukturexperte Thomas Puls mit Dr. Michael Güntner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autobahn GmbH.
- 6. Oktober 2026: „Verteidigungsindustrie – Bedeutung für den Innovations- und Wirtschaftsstandort”. Zu diesem Thema diskutiert Fiona Seiler, Senior Consultant bei der IW Consult GmbH mit Prof. Dr. Sönke Neitzel, Professor für Militärgeschichte und Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam.
- 13. Oktober 2026: „Epochenbruch in den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und die Suche nach neuen Partnern”. Zu diesem Thema diskutiert IW-Außenhandelsexpertin Dr. Samina Sultan mit Bernd Lange, Mitglied des Europäischen Parlaments.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Präsentation zur Veranstaltung
„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.
IW
„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“
Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.
IW