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Gründer und Startups

Existenzgründung bedeutet, sich mit einer Geschäftsidee selbstständig zu machen und ein eigenes Unternehmen zu gründen. Dafür spielt auch die Finanzierung eine zentrale Rolle. 

Über das Thema

Mit einem bankfertigen Businessplan ist es möglich, Finanzierungs- und Förderpartner zu finden. Erfolgreiche junge Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und fördern die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Die Zahl neuer Existenzgründungen in Deutschland mit wirtschaftlicher Bedeutung ist in den vergangenen Jahren gesunken, da der Arbeitsmarkt boomt und der Schritt in die Selbstständigkeit gegenüber einer Festanstellung mit einem größeren Risiko verbunden ist. Da vor allem junge Menschen gründen, wirkt auch die demografische Entwicklung negativ. Der Gründung digitaler Start-ups steht zudem häufig die unzureichende Breitband-Infrastruktur im Weg. Die Politik muss die Gründerkultur stärken und Bürokratie abbauen.

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Businessman with a bicycle in office. Business professional going home after work.
Gutachten 5. September 2025 Michael Voigtländer

Fin.Connect.NRW.Positionen Nr. 2: Wagniskapital als Treiber der Transformation in Deutschland und NRW

Um die Transformation der Wirtschaft zu meistern, braucht es kluge Ideen und neue Wege. Start-Ups bringen Innovationen in den Markt und können ein Treiber der Transformation sein. Essenziell für erfolgreiche Start-Ups ist aber die Verfügbarkeit von Wagniskapital.

Michael Voigtländer IW

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Einrichtungen zum Technologie- und Wissenstransfer an Hochschulen
IW-Kurzbericht Nr. 17 19. März 2024 Wido Geis-Thöne

Einrichtungen zum Technologie- und Wissenstransfer an Hochschulen

In den letzten Jahren haben sich an den meisten deutschen Hochschulen zentrale Transfereinrichtungen etabliert. Allerdings sind ihre Aufgabenspektren und Kompetenzen teilweise sehr unterschiedlich. So lässt sich ihr wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Impact kaum abschätzen.

Wido Geis-Thöne IW

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Blaue Sonnenkollektoren auf einem Gründach mit Sedumpflanzen zur Klimaanpassung
IW-Kurzbericht Nr. 82 10. November 2023 Klaus-Heiner Röhl / Gerit Vogt

Mehr Dynamik in der Unternehmenslandschaft notwendig

Die wirtschaftliche Transformation hin zur Klimaneutralität erfordert auch einen Wandel in der Unternehmenslandschaft, der neben umfassenden Umstellungen in Bestandsfirmen mit Gründungen und Schließungen verbunden ist.

Klaus-Heiner Röhl / Gerit Vogt IW

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„Der Staat muss endlich wirksam handeln”
Interview 1. Februar 2022 Michael Hüther im Unternehmermagazin Creditreform

„Der Staat muss endlich wirksam handeln”

Über Deutschlands Rolle in globalen Systemkonflikten, unternehmerische Chancen für mehr Wachstum und die Aufgabe der neuen Bundesregierung, die gefährliche Erstarrungstendenz zu überwinden, spricht IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Unternehmermagazin Creditreform.

Michael Hüther im Unternehmermagazin Creditreform IW

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Klaus-Heiner Röhl

Dr. Klaus-Heiner Röhl

Senior Economist für Mittelstandspolitik und Regionalpolitik

Tel: 030 27877-103 Klaus-Heiner Röhl
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72 Ergebnisse
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Fin.Connect.NRW.Positionen Nr. 2: Wagniskapital als Treiber der Transformation in Deutschland und NRW
Gutachten 5. September 2025

Fin.Connect.NRW.Positionen Nr. 2: Wagniskapital als Treiber der Transformation in Deutschland und NRW

Michael Voigtländer

Um die Transformation der Wirtschaft zu meistern, braucht es kluge Ideen und neue Wege. Start-Ups bringen Innovationen in den Markt und können ein Treiber der Transformation sein. Essenziell für erfolgreiche Start-Ups ist aber die Verfügbarkeit von Wagniskapital.

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Einrichtungen zum Technologie- und Wissenstransfer an Hochschulen
IW-Kurzbericht Nr. 17 19. März 2024

Einrichtungen zum Technologie- und Wissenstransfer an Hochschulen

Wido Geis-Thöne

In den letzten Jahren haben sich an den meisten deutschen Hochschulen zentrale Transfereinrichtungen etabliert. Allerdings sind ihre Aufgabenspektren und Kompetenzen teilweise sehr unterschiedlich. So lässt sich ihr wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Impact kaum abschätzen.

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Mehr Dynamik in der Unternehmenslandschaft notwendig
IW-Kurzbericht Nr. 82 10. November 2023

Mehr Dynamik in der Unternehmenslandschaft notwendig

Klaus-Heiner Röhl / Gerit Vogt

Die wirtschaftliche Transformation hin zur Klimaneutralität erfordert auch einen Wandel in der Unternehmenslandschaft, der neben umfassenden Umstellungen in Bestandsfirmen mit Gründungen und Schließungen verbunden ist.

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Unternehmensgründungen und Wirtschaftswachstum im internationalen Vergleich
IW-Report Nr. 44 2. Dezember 2021

Unternehmensgründungen und Wirtschaftswachstum im internationalen Vergleich

Klaus-Heiner Röhl / Leonie Heuer

Das Potenzialwachstum ist in den hochentwickelten Ländern in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Ein wesentlicher Grund ist das rückläufige Wachstum der Produktivität, das aus dem technischen Fortschritt und dem Einsatz von Humankapital resultiert.

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Skills, entrepreneurship and new business models
IW-Policy Paper Nr. 13 23. August 2018

Skills, entrepreneurship and new business models

Jörg Bienert / Klaus-Günter Deutsch / Hans-Peter Klös / Klaus-Heiner Röhl

This paper identifies key areas for leaders to keep the “German model” successful, from developing digitized business cases to future skill requirements and ways to foster entrepreneurship.

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Externe Veröffentlichung
A comparative study of the interplay of culture and personality from a regional perspective
Externe Veröffentlichung 10. Mai 2018

Entrepreneurship: A comparative study of the interplay of culture and personality from a regional perspective

Klaus-Heiner Röhl im Journal of Small Business and Entrepreneurship

Many parts of Europe are lagging behind the United States in the number of successful start-ups as most European regions are characterized by little entrepreneurial activity. Innovative start-ups aiming to become global companies are scarce, reducing the overall growth potential.

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Was sind die Gründe für die rückläufigen Börsengänge?
IW-Trends Nr. 4 9. November 2017

Was sind die Gründe für die rückläufigen Börsengänge?

Markus Demary / Klaus-Heiner Röhl

Die Anzahl an börsennotierten Unternehmen in Deutschland und weiteren Industrieländern wie dem Vereinigten Königreich und den USA nimmt seit mehreren Jahren ab. Es gibt deutlich mehr Börsenabgänge als Börsengänge.

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Siemens und Alstom: „Keine Verlierer bei der Fusion“
Video 28. September 2017 Hubertus Bardt auf n-tv

Siemens und Alstom: „Keine Verlierer bei der Fusion“

Deutsch-französische Zug-Allianz: Ein Bündnis zulasten des Wirtschaftsstandorts Deutschland? Hubertus Bardt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Interview.

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Hubertus Bardt zur Fusion von Siemens und Alstom
Video 27. September 2017 Hubertus Bardt auf n-tv

Hubertus Bardt zur Fusion von Siemens und Alstom

Siemens und Alstom fusionieren ihre Zugsparten. Warum und ob das ein cleverer Schachzug ist, erklärt Hubertus Bardt, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.

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Energiekostenbelastung mittelständisch geprägter Branchen in Deutschland
Gutachten 4. Oktober 2016

Energiekostenbelastung mittelständisch geprägter Branchen in Deutschland

Thilo Schaefer

Viele Unternehmen sehen sich mit Belastungen durch hohe Energiekosten konfrontiert. Während die Preise für in- und ausländische Konkurrenten gleichermaßen schwanken, betreffen die staatlich induzierten Abgaben wie Steuern, Umlagen und Entgelte nur die inländischen Unternehmen. Eine Kurzstudie im Auftrag einiger Industrieverbände.

Inhaltselement mit der ID 8880