Existenzgründung bedeutet, sich mit einer Geschäftsidee selbstständig zu machen und ein eigenes Unternehmen zu gründen. Dafür spielt auch die Finanzierung eine zentrale Rolle.
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Gründer und Startups

Über das Thema
Mit einem bankfertigen Businessplan ist es möglich, Finanzierungs- und Förderpartner zu finden. Erfolgreiche junge Unternehmen schaffen Arbeitsplätze und fördern die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes. Die Zahl neuer Existenzgründungen in Deutschland mit wirtschaftlicher Bedeutung ist in den vergangenen Jahren gesunken, da der Arbeitsmarkt boomt und der Schritt in die Selbstständigkeit gegenüber einer Festanstellung mit einem größeren Risiko verbunden ist. Da vor allem junge Menschen gründen, wirkt auch die demografische Entwicklung negativ. Der Gründung digitaler Start-ups steht zudem häufig die unzureichende Breitband-Infrastruktur im Weg. Die Politik muss die Gründerkultur stärken und Bürokratie abbauen.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Fin.Connect.NRW.Positionen Nr. 2: Wagniskapital als Treiber der Transformation in Deutschland und NRW
Um die Transformation der Wirtschaft zu meistern, braucht es kluge Ideen und neue Wege. Start-Ups bringen Innovationen in den Markt und können ein Treiber der Transformation sein. Essenziell für erfolgreiche Start-Ups ist aber die Verfügbarkeit von Wagniskapital.
Michael Voigtländer IW

Einrichtungen zum Technologie- und Wissenstransfer an Hochschulen
In den letzten Jahren haben sich an den meisten deutschen Hochschulen zentrale Transfereinrichtungen etabliert. Allerdings sind ihre Aufgabenspektren und Kompetenzen teilweise sehr unterschiedlich. So lässt sich ihr wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Impact kaum abschätzen.
Wido Geis-Thöne IW

Mehr Dynamik in der Unternehmenslandschaft notwendig
Die wirtschaftliche Transformation hin zur Klimaneutralität erfordert auch einen Wandel in der Unternehmenslandschaft, der neben umfassenden Umstellungen in Bestandsfirmen mit Gründungen und Schließungen verbunden ist.
Klaus-Heiner Röhl / Gerit Vogt IW

„Der Staat muss endlich wirksam handeln”
Über Deutschlands Rolle in globalen Systemkonflikten, unternehmerische Chancen für mehr Wachstum und die Aufgabe der neuen Bundesregierung, die gefährliche Erstarrungstendenz zu überwinden, spricht IW-Direktor Michael Hüther im Interview mit dem Unternehmermagazin Creditreform.
Michael Hüther im Unternehmermagazin Creditreform IW
Unsere Experten

Dr. Klaus-Heiner Röhl
Senior Economist für Mittelstandspolitik und Regionalpolitik
Tel: 030 27877-103 Mail: roehlAlle Beiträge
Fin.Connect.NRW.Positionen Nr. 2: Wagniskapital als Treiber der Transformation in Deutschland und NRW
Um die Transformation der Wirtschaft zu meistern, braucht es kluge Ideen und neue Wege. Start-Ups bringen Innovationen in den Markt und können ein Treiber der Transformation sein. Essenziell für erfolgreiche Start-Ups ist aber die Verfügbarkeit von Wagniskapital.
Einrichtungen zum Technologie- und Wissenstransfer an Hochschulen
In den letzten Jahren haben sich an den meisten deutschen Hochschulen zentrale Transfereinrichtungen etabliert. Allerdings sind ihre Aufgabenspektren und Kompetenzen teilweise sehr unterschiedlich. So lässt sich ihr wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Impact kaum abschätzen.
Mehr Dynamik in der Unternehmenslandschaft notwendig
Die wirtschaftliche Transformation hin zur Klimaneutralität erfordert auch einen Wandel in der Unternehmenslandschaft, der neben umfassenden Umstellungen in Bestandsfirmen mit Gründungen und Schließungen verbunden ist.
Unternehmensgründungen und Wirtschaftswachstum im internationalen Vergleich
Das Potenzialwachstum ist in den hochentwickelten Ländern in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Ein wesentlicher Grund ist das rückläufige Wachstum der Produktivität, das aus dem technischen Fortschritt und dem Einsatz von Humankapital resultiert.
Skills, entrepreneurship and new business models
This paper identifies key areas for leaders to keep the “German model” successful, from developing digitized business cases to future skill requirements and ways to foster entrepreneurship.
Entrepreneurship: A comparative study of the interplay of culture and personality from a regional perspective
Many parts of Europe are lagging behind the United States in the number of successful start-ups as most European regions are characterized by little entrepreneurial activity. Innovative start-ups aiming to become global companies are scarce, reducing the overall growth potential.
Was sind die Gründe für die rückläufigen Börsengänge?
Die Anzahl an börsennotierten Unternehmen in Deutschland und weiteren Industrieländern wie dem Vereinigten Königreich und den USA nimmt seit mehreren Jahren ab. Es gibt deutlich mehr Börsenabgänge als Börsengänge.
Siemens und Alstom: „Keine Verlierer bei der Fusion“
Deutsch-französische Zug-Allianz: Ein Bündnis zulasten des Wirtschaftsstandorts Deutschland? Hubertus Bardt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln im Interview.
Hubertus Bardt zur Fusion von Siemens und Alstom
Siemens und Alstom fusionieren ihre Zugsparten. Warum und ob das ein cleverer Schachzug ist, erklärt Hubertus Bardt, Geschäftsführer des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.
Energiekostenbelastung mittelständisch geprägter Branchen in Deutschland
Viele Unternehmen sehen sich mit Belastungen durch hohe Energiekosten konfrontiert. Während die Preise für in- und ausländische Konkurrenten gleichermaßen schwanken, betreffen die staatlich induzierten Abgaben wie Steuern, Umlagen und Entgelte nur die inländischen Unternehmen. Eine Kurzstudie im Auftrag einiger Industrieverbände.
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