Demokratie und Gesellschaft
Demokratie und Gesellschaft

Erst als ökonomische Narrenhaftigkeit verworfen - jetzt kommen die Ideen zurück
Ideen wie den Tankrabatt hat der Kanzler früher selbst abgelehnt. Unter Druck holt die Politik sie trotzdem wieder hervor und bereitet schon die nächsten Wohltaten vor, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.
Michael Hüther im Handelsblatt IW

Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss
Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.
Ruth Maria Schüler bei ntv IW

Die Abwärtsspirale
Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, erklärt, dass es gerade in strukturschwachen Regionen wie Sachsen-Anhalt zu wenig Ärzte, Pfleger, Handwerker und Dienstleister geben wird, wenn die AfD ihre Abschottungspolitik wahrmachen sollte.
Knut Bergmann in der Fuldaer Zeitung IW

„Für Unternehmen in Sachsen-Anhalt kann es richtig bitter werden”
Viele Unternehmenschefs äußern sich nur zurückhaltend in der öffentlichen Debatte, obwohl sie die Demokratie zunehmend unter Druck sehen. Knut Bergmann, Leiter des IW-Hauptstadtbüros, nennt dafür im Interview mit dem Handelsblatt mehrere Gründe.
Knut Bergmann im Handelsblatt IW
Unsere Experten

Prof. Dr. Knut Bergmann
Leiter Kommunikation und Hauptstadtbüro
Tel: 030 27877-110 Mail: bergmann
Dr. Matthias Diermeier
Geschäftsführer IW Gesellschaftsforschung gGmbH, Stellvertretender Leiter Wissenschaft und Leiter Themencluster Demokratie, Gesellschaft, Wirtschaftsethik
Tel: 0221 4981-605 Mail: diermeier
Konrad Doliesen
Economist für Gesellschaftsforschung
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Lukas Fußhöller
Referent Transformationsfinanzierung in der IW Gesellschaftsforschung
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„Die Wahl macht deutlich: Das Thema betrifft auch Unternehmen“
Die Wahl in Sachsen-Anhalt lenkt den Blick auf die Verantwortung von Unternehmen. Knut Bergmann, Leiter des Berliner Büros des IW, erklärt im Deutschlandfunk, warum das Engagement für die Demokratie laut Unternehmensbefragungen stabil ist – und das Thema dennoch dringlicher wird.
Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt trotz Zuwanderungsbedarf erfolgreich?
Sachsen-Anhalt ist auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Bei der Landtagswahl dürfte die migrationsfeindliche AfD dennoch stärkste Kraft werden. Wie kann das sein? Das diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup analysieren im Podcast „Economic Challenges”.
Ideologische Muster erkennbar – Kleine Anfragen in Sachsen-Anhalt
Eine Auswertung der Kleinen Anfragen im Landtag von Sachsen-Anhalt zeigt: Bei der AfD dominieren thematisch Migration und innere Sicherheit. Im Bildungsbereich treten ideologische Muster hervor – bei insgesamt hoher thematischer Kontinuität.
Demokratieengagement – ostdeutsche Unternehmen in der Defensive
Deutsche Unternehmen messen der Demokratie eine hohe Bedeutung zu. Der Einsatz für ihre Stabilisierung ist im Westen etwas stärker ausgeprägt als in Ostdeutschland.
Bewältigungsstrategien in polarisiertem Umfeld – eine Unternehmensperspektive
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der neuen virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema ”Bewältigungsstrategien in polarisiertem Umfeld – eine Unternehmensperspektive„.
Was stärkt Demokratien?
Mittlerweile leben Dreiviertel der Weltbevölkerung in Autokratien. Liberale Demokratien geraten immer mehr unter Druck. Auch bei uns wächst die Zahl derer, die demokratische Strukturen für ineffizient und überbürokratisch halten.
Unternehmen in der Demokratie: besorgt, willens, gefordert
Unternehmen in Deutschland agieren derzeit unter den Bedingungen einer doppelten Krise. Auf der einen Seite leidet das Land unter einer langjährigen wirtschaftlichen Schwächephase.
Reformen im Check: Keine falschen Maßnahmen, aber zu wenige mutige
Die Bundesregierung hat ihr Wachstumspaket vorgelegt. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren, was das Papier leistet – und was fehlt.
Wirtschaftsstandort Deutschland: globale Herausforderungen, nationale Aufgaben, europäische Potenziale
Mit der durch den russischen Angriffskrieg ausgelösten Energiepreiskrise, den Zollstreitigkeiten mit den USA und der aktuellen Ölpreiskrise infolge des Irankriegs kommt die deutsche Wirtschaft bisher nicht aus ihrer Schockstarre.
Staatsmodernisierung zwischen Ernüchterung und Reformbedarf
Die Enttäuschung über den deutschen Staat ist längst ausgereift. In Unternehmen wie in weiten Teilen der Gesellschaft hat sich die Wahrnehmung verfestigt, dass staatliches Handeln zu langsam, zu komplex und zu wenig lösungsorientiert ist.
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