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Zukunft der Arbeit

Der technologische Fortschritt wandelt auch die Arbeitswelt. Durch die zunehmende Bedeutung vom Internet der Dinge, Robotern, Big Data und Cloud-Systemen ändert sich auch die Anforderungen an die beruflichen Qualifikationen der Zukunft. Doch die teilweise hysterische öffentliche Diskussion um potenziell negative Folgen der Digitalisierung auf Beschäftigung und Beschäftigte steht in einem markanten Kontrast zur derzeitigen empirischen Realität. Denn die Zahlen zeigen, dass Roboter oder digitale Technologien die menschliche Arbeitskraft keineswegs ersetzen, sondern lediglich die Anforderungen verändern. Negative Beschäftigungseffekte werden unwahrscheinlicher, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Lage sind, sich an die Veränderungen anzupassen. Auch deshalb ist betriebliche Weiterbildung wichtig.

Über das Thema

Das IW ist Kooperationspartner des Roman Herzog Instituts. Ziel des nach dem früheren Bundespräsidenten benannten Instituts ist es, im interdisziplinären Diskurs von Ökonomen mit Psychologen, Soziologen, Philosophen und Theologen neue Antworten auf die wesentlichen Fragen unserer Zeit zu finden – zum Beispiel demografischer Wandel, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Globalisierung und Digitalisierung. Das IW unterstützt dessen Arbeit mit eigener wissenschaftlicher Expertise, unter anderem mit Studien zu den Themen "Ethik in der Marktwirtschaft", "Die Gesellschaft von morgen" und "Die Unternehmen von morgen".

Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

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Gruppe junger Menschen in technischer Berufsausbildung mit Lehrer.
Gutachten 11. September 2026 Dirk Werner et al.

Schulqualität, Berufsorientierung und Ausbildungseinstieg im Saarland

Die eingehende Analyse im Rahmen der IW-Studie zur Situation von Schulqualität, Berufsorientierung und anschließendem Übergang in Ausbildung zeigt für das Saarland einen klaren Handlungsdruck beim Übergang von der Schule in Ausbildung und den entsprechenden Voraussetzungen der Schulabgängerinnen und Schulabgänger dafür.

Dirk Werner / Regina Flake / Fritz Orange / Axel Plünnecke / Franziska Arndt IW

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Für die meisten Branchen ist das Konzept der Vier-Tage-Woche kaum umsetzbar.
Pressemitteilung 26. März 2025 Thomas Schleiermacher / Holger Schäfer

Arbeitszeit: Verpflichtende Vier-Tage-Woche schadet Unternehmen

Über die Vier-Tage-Woche in deutschen Unternehmen wird kontrovers diskutiert. Eine repräsentative Unternehmensbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt, welche negativen Effekte eine flächendeckende Einführung für die deutsche Wirtschaft hätte.

Thomas Schleiermacher / Holger Schäfer IW

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Gruppe von Fachleuten, die an ihren Schreibtischen in einem Großraumbüro arbeiten.
IW-Kurzbericht Nr. 22 25. April 2024 Andrea Hammermann

Betriebliche Gesundheitsförderung – resilient in Krisenzeiten

Hohe Krankenstände rücken die Gesundheitsförderung wieder verstärkt in den betrieblichen Fokus. Daten des IW-Personalpanels zeigen die Vielfalt und Verbreitung des betrieblichen Angebots. Auch die individuelle Resilienz wird vielerorts gestärkt – rund jedes vierte Unternehmen setzt auf Stress- und Resilienztrainings.

Andrea Hammermann IW

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IW-Direktor Michael Hüther
DLF 30. März 2024 Michael Hüther im Deutschlandfunk

Fachkräftemangel: Warnung vor Verkürzung der Arbeitszeit für alle

Die Frage des Gleichgewichts zwischen Leben und Arbeit werde auf Arbeitszeit verkürzt, so IW-Direktor Michael Hüther. Zufriedenheit werde aber weniger durch Arbeitsvolumen und vielmehr durch Souveränität und Qualität der Arbeitsbedingungen beeinflusst.

Michael Hüther im Deutschlandfunk IW

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Hannah Milena Seichter

Hannah Milena Seichter

Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion

Tel: 0221 4981-514 Hannah Milena Seichter
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Oliver Stettes

Dr. Oliver Stettes

Leiter Themencluster Arbeitswelt und Tarifpolitik

Tel: 0221 4981-697 Oliver Stettes
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Dirk Werner

Dirk Werner

Leiter des Themenclusters Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte

Tel: 0221 4981-712 Dirk Werner @DKW_follow
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Schulqualität, Berufsorientierung und Ausbildungseinstieg im Saarland
Gutachten 11. September 2026

Schulqualität, Berufsorientierung und Ausbildungseinstieg im Saarland

Dirk Werner / Regina Flake / Fritz Orange / Axel Plünnecke / Franziska Arndt

Die eingehende Analyse im Rahmen der IW-Studie zur Situation von Schulqualität, Berufsorientierung und anschließendem Übergang in Ausbildung zeigt für das Saarland einen klaren Handlungsdruck beim Übergang von der Schule in Ausbildung und den entsprechenden Voraussetzungen der Schulabgängerinnen und Schulabgänger dafür.

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Betriebliche Gesundheitsförderung – resilient in Krisenzeiten
IW-Kurzbericht Nr. 22 25. April 2024

Betriebliche Gesundheitsförderung – resilient in Krisenzeiten

Andrea Hammermann

Hohe Krankenstände rücken die Gesundheitsförderung wieder verstärkt in den betrieblichen Fokus. Daten des IW-Personalpanels zeigen die Vielfalt und Verbreitung des betrieblichen Angebots. Auch die individuelle Resilienz wird vielerorts gestärkt – rund jedes vierte Unternehmen setzt auf Stress- und Resilienztrainings.

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Fachkräftemangel: Warnung vor Verkürzung der Arbeitszeit für alle
DLF 30. März 2024 Michael Hüther im Deutschlandfunk

Fachkräftemangel: Warnung vor Verkürzung der Arbeitszeit für alle

Die Frage des Gleichgewichts zwischen Leben und Arbeit werde auf Arbeitszeit verkürzt, so IW-Direktor Michael Hüther. Zufriedenheit werde aber weniger durch Arbeitsvolumen und vielmehr durch Souveränität und Qualität der Arbeitsbedingungen beeinflusst.

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Ökologischer und digitaler Wandel
IW-Trends Nr. 3 19. Juli 2023

Ökologischer und digitaler Wandel

Andrea Hammermann / Roschan Monsef

Die Beteiligung der Erwerbspersonen ist für den ökologischen und digitalen Wandel entscheidend, denn ohne ihre Arbeitsleistung und ihr Know-how kann die doppelte Transformation nicht gelingen. Gleichzeitig entstehen im Wandel aber auch Ängste und Sorgen.

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Homeoffice in der öffentlichen Verwaltung – Erfolgsmodell mit Nachbesserungsbedarf
IW-Kurzbericht Nr. 72 1. September 2022

Homeoffice in der öffentlichen Verwaltung – Erfolgsmodell mit Nachbesserungsbedarf

Konstantin Bürkle / Christiane Flüter-Hoffmann

Die Corona-Pandemie hat viele Beschäftigte der öffentlichen Verwaltung soweit möglich ins Homeoffice gezwungen. Dabei haben viele von ihnen die für sie neue Arbeitsform zu schätzen gelernt. Damit aber dieser Großversuch mit Experimentiercharakter langfristig nicht die Effizienz und die Qualität der erbrachten Leistungen mindert, muss die öffentliche Verwaltung in ihre digitale Infrastruktur investieren.

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Zusammenarbeiten – Lebst du noch oder schaltest du schon?
SWR2 23. Juni 2021 Oliver Stettes auf SWR 2

Zusammenarbeiten – Lebst du noch oder schaltest du schon?

Der Rückzug ins Homeoffice hat gewohnte Führungs- und Rollenmuster verändert. Wird das „digitalisierte Team“ die Pandemie überdauern? Wie wollen wir in Zukunft zusammenarbeiten? Und wer darf darüber entscheiden? Darüber diskutieren im SWR2 Forum IW-Arbeitsmarktexperte Oliver Stettes mit Bettina Kohlrausch von der Hans-Böckler-Stiftung und Josephine Hofmann vom Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation.

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Fachkräftemangel bei Hochqualifizierten wieder über Vor-Corona-Niveau
IW-Kurzbericht Nr. 39 21. Juni 2021

Fachkräftemangel bei Hochqualifizierten wieder über Vor-Corona-Niveau

Alexander Burstedde / Paula Risius / Dirk Werner

Die Corona-Krise hat zu einem Nachfrageeinbruch am Arbeitsmarkt geführt. Seit Mitte letzten Jahres steigt die Fachkräftelücke jedoch bereits wieder an, vor allem bei Hochqualifizierten: Hier fehlen seit Mai 2021 bereits wieder mehr Fachkräfte als vor der Krise. Langfristig rückt jedoch der Mangel an Fachkräften mit Ausbildung in den Fokus.

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Dr. Oliver Stettes

Dr. Oliver Stettes

Leiter Themencluster Arbeitswelt und Tarifpolitik

Tel: 0221 4981-697 Oliver Stettes
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Dirk Werner

Dirk Werner

Leiter des Themenclusters Berufliche Qualifizierung und Fachkräfte

Tel: 0221 4981-712 Dirk Werner @DKW_follow
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Zukunft der Arbeit

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Der technologische Fortschritt wandelt auch die Arbeitswelt. Durch die zunehmende Bedeutung vom Internet der Dinge, Robotern, Big Data und Cloud-Systemen ändert sich auch die Anforderungen an die beruflichen Qualifikationen der Zukunft. Doch die teilweise hysterische öffentliche Diskussion um potenziell negative Folgen der Digitalisierung auf Beschäftigung und Beschäftigte steht in einem markanten Kontrast zur derzeitigen empirischen Realität. Denn die Zahlen zeigen, dass Roboter oder digitale Technologien die menschliche Arbeitskraft keineswegs ersetzen, sondern lediglich die Anforderungen verändern. Negative Beschäftigungseffekte werden unwahrscheinlicher, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Lage sind, sich an die Veränderungen anzupassen. Auch deshalb ist betriebliche Weiterbildung wichtig.

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