Auf Einladung des American Council on Germany hat IW-Ökonomin Samina Sultan im März eine Vortragsreise durch die USA unternommen. In wenigen Tagen war sie in sieben Städten unterwegs – von New York City über Chicago bis San Francisco.
Transatlantische Beziehungen: Auf Vortragsreise durch die USA
Im Mittelpunkt standen Vorträge zu den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und dem deutschen Exportmodell. Darüber hinaus ging es in den Gesprächen vor Ort immer wieder um die wirtschaftliche Lage in Deutschland und die Folgen geopolitischer Konflikte. Der Austausch mit den Außenhandelskammern gab einen Einblick in die Stimmung der deutschen Unternehmen in den USA.
Die Reise vermittelte auch Eindrücke jenseits wirtschaftlicher Themen. In Städten wie San Francisco ist die technologische Dynamik – etwa rund um das Silicon Valley – deutlich sichtbar, etwa durch autonom fahrende Autos im Alltag. Gleichzeitig wurden vor Ort soziale Spannungen und politische Entwicklungen sichtbar, etwa bei aktuellen Protesten und Diskussionen über die anstehenden Midterm-Wahlen.
Für die IW-Forschung sind solche Eindrücke wertvoll. Sie zeigen, wie groß und vielfältig die USA sind und wie unterschiedlich sich Entwicklungen vor Ort darstellen.
„Europa muss mehr über seine Machtpotenziale nachdenken”
Im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges” diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup, ob der Euro zur globalen Leitwährung werden kann – und wie Europa zwischen den USA und China an geopolitischem Gewicht gewinnt.
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„Investment is the backbone of the transatlantic relationship“
Investment forms the backbone of transatlantic economic relations. Recently, German investment in the U.S. and U.S. investment in Germany have declined significantly. In the podcast “The Zeitgeist,” IW economist Samina Sultan explains the reasons behind this trend.
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