Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Kooperationsclusters befassen sich mit der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen. Das Kooperationscluster analysiert wesentliche Themen im Kontext der beruflichen Teilhabe und bereitet sie für die unterschiedlichen Zielgruppen praxisnah auf.
- Home
- Themen
- Arbeit und Verdienst
- Berufliche Teilhabe und Inklusion
Berufliche Teilhabe und Inklusion

Über das Thema
Das Projekt REHADAT greift Themen der Arbeitsplatzgestaltung mit Hilfe technischer Hilfsmittel, statistische Hintergründe, Forschungsvorhaben, Chancen der Digitalisierung, Rechtsinformationen, Literatur, Unterstützung und Förderung bei Ausbildung und Beschäftigung oder die Abbildung der Beratungs- und Unterstützungslandschaft in Deutschland auf. Die Informationen werden online unter www.rehadat.de in unterschiedlichen Portalen angeboten. Online-Seminare, Vorträge, unterschiedliche Publikationsformate (www.rehadat-wissen.de) sowie eigene Studien runden das Angebot ab.
Das Projekt wird im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt. www.rehadat.de
Im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit erstellt das Kooperationscluster jährlich die Software IW-Elan. Die Software ermöglicht Unternehmen die Berechnung der Ausgleichsabgabe und elektronische Meldung der Schwerbehindertenanzeige. Die Software wird von mehr als 160.000 Arbeitgebern jährlich genutzt. www.iw-elan.de
Das Kooperationscluster ist unter anderem Mitglied des European Assistive Technology Information Network (EASTIN, www.eastin.info) und der internationalen Arbeitsgruppe für die Klassifikation ISO 9999.
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Digitale Barrierefreiheit: Eine Frage des Alters, weniger der Behinderung
Mit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) zum 28. Juni 2025 sind nicht mehr nur öffentliche Einrichtungen zu einer digitalen Barrierefreiheit verpflichtet, sondern auch privatwirtschaftliche Akteure.
Hannah Milena Seichter / Philipp Johann Trögeler / Dominik Evcimen IW

Mit Aufgeschlossenheit zum Erfolg: Warum Inklusion am Arbeitsplatz mehr als ein Gespräch wert ist
Ergebnisse der IW-Beschäftigtenbefragung 2024 zeigen: Viele Beschäftigte mit Behinderungen können ihre Behinderungen am Arbeitsplatz bezugsgruppenübergreifend kommunizieren.
Hannah M. Seichter / Philipp J. Trögeler IW

Inklusion an Schulen: Lasst den Eltern das Wahlrecht!
Alle Kinder in eine Schule? Die Politik fordert das. Sie will keine Förderschulen mehr. Aber die eine Schule für alle ist nicht unbedingt die beste Antwort, schreiben IW-Direktor Michael Hüther und Axel Ekkernkamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer Unfallkrankenhaus Berlin, in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel.
Axel Ekkernkamp* / Michael Hüther im Tagesspiegel IW

Welche Faktoren beeinflussen die Karriereambitionen von Menschen mit Behinderungen
Derzeit klagen Unternehmen nicht nur über Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Beschäftigten, sondern auch bei der internen Beförderung von Mitarbeitern in vakante Führungspositionen. Menschen mit Behinderungen sind derzeit in Führungspositionen unterrepräsentiert.
Carolin Fulda / Oliver Stettes IW
Unsere Experten

Britta Bauchmüller
Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-286 Mail: Bauchmueller
Anja Brockhagen
Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion und IW-Elan
Tel: 0221 4981-845 Mail: brockhagen
Mareike Decker
Senior Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-806 Mail: decker
Eva Eisch
Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981 803 Mail: eisch
Celina Jäger
Sachbearbeiterin Hilfsmittel
Tel: 0221 4981-307 Mail: celina.jaeger
Nico Kaiser
IT-Entwickler Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-878 Mail: nico.kaiser
Andrea Kurtenacker
Leiterin Kooperationscluster Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-820 Mail: kurtenacker
Maisun Lange
Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-808 Mail: lange
Britta Lüssem
Webentwicklerin Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-827 Mail: luessem
Georg Nacken
Referent für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-882 Mail: nacken

Johanna Margareta Offer
Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-540 Mail: offer
Eva Rabung
Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-867 Mail: rabung
Bettina Schilling
Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-265 Mail: bettina.Schilling
Lina Schroeder
Sachbearbeiterin Content Management
Tel: 0221 4981-628 Mail: lina.Schroeder
Hannah Milena Seichter
Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-514 Mail: Seichter
Martin Selbach
Projektleiter IW-Elan und Referent Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-836 Mail: selbach
Thomas Stude
Referent für Berufliche Teilhabe und Inklusion und IW-Elan
Tel: 0221 9481-829 Mail: stude
Frank Tomaszewski
Referent für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-809 Mail: tomaszewskiPatricia Traub
Senior Referentin für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-801 Mail: traub
Philipp Johann Trögeler
Referent für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-835 Mail: troegeler
Corinna Urnauer
Teamassistenz Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-812 Mail: Urnauer
Peter M. van Haasteren
Referent für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-843 Mail: haasteren
Rufus Witt
Sachbearbeiter für Berufliche Teilhabe und Inklusion
Tel: 0221 4981-853 Mail: wittAlle Beiträge
Künstliche Intelligenz und berufliche Teilhabe in Deutschland
Die Literatur zeigt, dass künstliche Intelligenz (KI) trotz bestehender Einschränkungen neue Möglichkeiten bieten kann, Menschen mit Behinderungen im Arbeitsleben zu unterstützen.
Digitale Barrierefreiheit: Eine Frage des Alters, weniger der Behinderung
Mit dem Inkrafttreten des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) zum 28. Juni 2025 sind nicht mehr nur öffentliche Einrichtungen zu einer digitalen Barrierefreiheit verpflichtet, sondern auch privatwirtschaftliche Akteure.
Inklusion auf dem deutschen Arbeitsmarkt: Bestandsaufnahme und aktuelle Perspektiven
Menschen mit Behinderungen treffen auf dem Arbeitsmarkt auf besondere Herausforderungen. Dabei sind sie häufig gut ausgebildet. Für Arbeitgeber gilt es deshalb, die vorhandenen Potenziale besser auszuschöpfen und auf die Bedürfnisse der Beschäftigten einzugehen.
Mit Aufgeschlossenheit zum Erfolg: Warum Inklusion am Arbeitsplatz mehr als ein Gespräch wert ist
Ergebnisse der IW-Beschäftigtenbefragung 2024 zeigen: Viele Beschäftigte mit Behinderungen können ihre Behinderungen am Arbeitsplatz bezugsgruppenübergreifend kommunizieren.
Zwischenstand Inklusion: Vorgaben und Umsetzung
Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung hat dem Thema »Inklusion von Menschen mit Behinderungen« einen eigenen kurzen Abschnitt gewidmet. Ganz Deutschland soll in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens barrierefrei werden.
Welche Faktoren beeinflussen die Karriereambitionen von Menschen mit Behinderungen
Derzeit klagen Unternehmen nicht nur über Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Beschäftigten, sondern auch bei der internen Beförderung von Mitarbeitern in vakante Führungspositionen. Menschen mit Behinderungen sind derzeit in Führungspositionen unterrepräsentiert.
Arbeiten mit Long COVID: Auswirkungen und Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung
Nach einer SARS-CoV-2-Infektion kann es zu gesundheitlichen Langzeitfolgen, auch als Long COVID bezeichnet, kommen. Dies betrifft häufig Personen im erwerbsfähigen Alter.
Inklusion am Arbeitsplatz stärken
In den letzten Jahrzehnten hat die Förderung von Diversität am Arbeitsplatz zunehmend an Bedeutung gewonnen. Diversität umfasst dabei die Bildung von Teams und deren beruflicher Potenzialfreisetzung, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung oder Behinderung.
Hohe betriebliche Unterstützung der Menschen mit Behinderungen
Barrierefreie Arbeitsplätze sowie organisatorische und personelle Unterstützung von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsplatz sind eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche betriebliche Inklusion. Dass dies häufig in den Unternehmen gelingt, zeigt der kürzlich veröffentlichte Abschlussbericht der Bundesregierung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen.
Digitale Barrierefreiheit: (noch) keine Vorbildfunktion der öffentlichen Verwaltung
Seit 2019 müssen Internetpräsenzen von Bundesbehörden in der EU barrierefrei sein. Der erste Monitoring-Bericht ist allerdings ernüchternd: Keine einzige der rund 1.900 geprüften Websites in Deutschland erfüllt die Kriterien.
Ihre Suche lieferte einen fehlerhaften Status zurück. Möglicherweise haben Sie zu viele Filter ausgewählt. Sie können zurück zu Ihrer vorherigen Auswahl springen, um Ihre Suche anzupassen.
Abonnieren Sie unsere Pressemitteilungen und Nachrichten, um über Neuigkeiten aus dem IW informiert zu werden.
Zudem versenden wir einmal pro Quartal themenspezifische Newsletter.
Hier geht’s zur Anmeldung.

