Der Beitrag analysiert, wie Geld-, Finanz- und Lohnpolitik im politisch induzierten Strukturwandel der Dekarbonisierung zwischen Spannungen und gegenseitiger Unterstützung ihre Allokations-, Distributions- und Stabilisierungsfunktionen erfüllen.
Klimaneutralität und Makropolitik: Folgen für das institutionelle Arrangement
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Der Beitrag analysiert, wie Geld-, Finanz- und Lohnpolitik im politisch induzierten Strukturwandel der Dekarbonisierung zwischen Spannungen und gegenseitiger Unterstützung ihre Allokations-, Distributions- und Stabilisierungsfunktionen erfüllen.
Die Dekarbonisierung als politisch induzierter Strukturwandel stellt die makropolitischen Akteure – die Geldpolitik, Finanzpolitik und Lohnpolitik – vor große Herausforderungen. Bei der Umsetzung ihrer jeweiligen Aufgaben im Transformationsprozess stehen die Makropolitiken in einem Spannungsverhältnis zueinander, können sich jedoch auch gegenseitig unterstützen. Der vorliegende Beitrag diskutiert die makropolitischen Aufgaben der drei Makropolitiken vor dem Hintergrund ihrer Allokations-, Distributions- und Stabilisierungsfunktion.
Klimaneutralität und Makropolitik: Folgen für das institutionelle Arrangement
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
„Grünes Schrumpfen ist eine Dystopie“
Wirtschaftswachstum und Klimaschutz gelten manchen als unvereinbar, Kritiker fordern ein bewusstes Schrumpfen der Wirtschaft. IW-Direktor Michael Hüther erklärt im Streitgespräch mit der Journalistin Ulrike Herrmann im Deutschlandfunk, warum er auf technologischen Fortschritt setzt.
IW
Industrietransformation im laufenden Betrieb
Energieintensive Branchen stehen zwischen schwacher Nachfrage, globalen Überkapazitäten und handelspolitischen Hindernissen. Obendrauf muss der klimaneutrale Umbau gelingen – bislang massiv erschwert durch fehlende Voraussetzungen. Die Stahlindustrie zeigt das besonders deutlich.
IW