Das deutsche Staatswesen und seine Verwaltung zeigen sich den aktuellen Herausforderungen nicht mehr in dem Umfang gewachsen, wie es Bürger und Wirtschaft erwarten.
Wege aus der Umsetzungskrise der öffentlichen Verwaltung
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Das deutsche Staatswesen und seine Verwaltung zeigen sich den aktuellen Herausforderungen nicht mehr in dem Umfang gewachsen, wie es Bürger und Wirtschaft erwarten.
Entscheidungsprozesse im föderalen Bundesstaat sind oft sehr langwierig, und einmal getroffene Entscheidungen von Bund und Ländern werden in den Kommunen zum Teil nur schleppend umgesetzt. Dies zeigte sich zuletzt wieder in der Bewältigung der Corona-Pandemie. Aber auch in der äußerst schleppenden Umsetzung des eGovernments zeigt sich eine „Krise der administrativen Wirksamkeit“, die die Verwaltung in struktureller und prozessoraler Hinsicht beeinträchtigt. Im Rahmen dieses Policy Papers, das auf den Ergebnissen eines Workshops im Institut der deutschen Wirtschaft basiert, werden die Probleme benannt und strukturiert. Sie sind in den Bereichen politisches Management, Verwaltungsstrukturen und Verwaltungsprozesse sowie im unzureichenden Krisenmanagement zu verorten. Ein besonders, übergreifendes Problem stellt die äußerst langsame Digitalisierung der Verwaltungen dar. Abschließend werden erste Handlungsoptionen zur Lösung der angesprochenen Probleme aufgezeigt.
Wege aus der Umsetzungskrise der öffentlichen Verwaltung
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Virtuelle Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch”: Staatsreform und Bürokratieabbau – Regieren im Umbruch
Wir laden Sie herzlich ein zu einer weiteren Folge der virtuellen IW-Veranstaltungsreihe „Resilienz im Epochenbruch“ zum Thema „Staatsreform und Bürokratieabbau – Regieren im Umbruch“.
IW
Wachstumspaket: „Verstaatlichung des Strukturwandels“
Das Wachstumspaket der Bundesregierung ist mehr als nichts – aber kein großer Wurf. IW-Direktor Michael Hüther und Handelsblatt-Chefökonom Bert Rürup diskutieren, welche Reformen beim Arbeitsmarkt durch den demografischen Wandel noch notwendig sind.
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