Die politisch vielfach geforderte Transformation unseres Wirtschaftsmodells hin zur Klimaneutralität von Produktion und Konsum verlangt nach effizienten Lösungen sowie der Bereitschaft, alle verfügbaren und künftig erwartbaren technologischen Optionen zu nutzen.
Das Damoklesschwert für die Klimaneutralität: Die Verringerung des Ressourcenverbrauchs
in: Christian Lindner / Robert Habeck / Stefan Wintels (Hrsg.), Das Jahrzehnt der Entscheidung
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
Die politisch vielfach geforderte Transformation unseres Wirtschaftsmodells hin zur Klimaneutralität von Produktion und Konsum verlangt nach effizienten Lösungen sowie der Bereitschaft, alle verfügbaren und künftig erwartbaren technologischen Optionen zu nutzen.
Verknappungen machen sich normalerweise in veränderten Preisrelationen bemerkbar. So wird den Marktakteuren signalisiert, welche Ressourcen gering sind. Das löst in der Regel Anpassungsprozesse bei den Konsumenten aus, deren Reaktionen wiederum die Unternehmen antreiben, nach neuen Lösungen zu suchen. Das ist die Idee der CO2-Bepreisung.
Diese Transformation ist aber nur die eine grundlegende Veränderung unserer Wirtschaftsweise, die andere ergibt sich aus der demografischen Alterung, die zwar unterschiedlich, aber letztlich alle OECD-Staaten betrifft und eine Verknappung der Erwerbsbevölkerung verursacht. Für Deutschland wirkt sich ab Mitte der 2020er Jahre der „Pillenknick“ aus, der ab 1965 die Geburtenrate sukzessive auf das noch heute zu beobachtende Niveau verringerte.
Das Damoklesschwert für die Klimaneutralität: Die Verringerung des Ressourcenverbrauchs
in: Christian Lindner / Robert Habeck / Stefan Wintels (Hrsg.), Das Jahrzehnt der Entscheidung
Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
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