<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>IW-Nachrichten</title><description>Kommentare zu aktuellen Ereignissen aus Politik und Wirtschaft</description><link>https://preview.iwkoeln.de/</link><copyright>© 2010-2026 Institut der deutschen Wirtschaft (IW)</copyright><generator>Institut der deutschen Wirtschaft (IW) RSS Generator</generator><language>de-DE</language><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:35:00 +0200</pubDate><atom:link href="https://preview.iwkoeln.de/rss/iw-nachrichten.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>IW-Konjunkturprognose: Überraschendes Wachstum, breite Erholung bleibt aus</title><description>Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 um knapp 1,2 Prozent – deutlich stärker als erwartet. Eine dauerhafte und breit angelegte Erholung ist jedoch vorerst nicht in Sicht, zeigt die neue Konjunkturprognose des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/michael-groemling-iw-konjunkturprognose-ueberraschendes-wachstum-breite-erholung-bleibt-aus.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trotz Krise: Familienfreundlichkeit für 9 von 10 Unternehmen wichtig</title><description>Selbst Unternehmen in wirtschaftlich schwieriger Lage lassen nicht von familienfreundlichen Maßnahmen ab, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). In Zukunft wird die Vereinbarkeit für die Fachkräftesicherung noch wichtiger sein.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/andrea-hammermann-oliver-stettes-thomas-schleiermacher-trotz-krise-familienfreundlichkeit-fuer-9-von-10-unternehmen-wichtig.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Immer mehr Ausbildungsabbrüche im Saarland</title><description>Saarländische Ausbildungsbetriebe melden eine steigende Zahl an Ausbildungsabbrüchen. Als Ursache sehen sie vor allem wachsende Kompetenzlücken bei den Azubis, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/dirk-werner-axel-pluennecke-immer-mehr-ausbildungsabbrueche-im-saarland.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 10 Sep 2026 16:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitsmarkt: 2029 fehlen 723.000 Fachkräfte</title><description>Bis 2029 wächst die Fachkräftelücke in Deutschland um 47 Prozent – am schwierigsten wird es, Fachkräfte mit Ausbildung zu finden, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/alexander-burstedde-arbeitsmarkt-2029-fehlen-723000-fachkraefte.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Jedes fünfte Unternehmen spürt starke Auswirkungen hybrider Angriffe</title><description>Fast 40 Prozent der Großunternehmen in Deutschland berichten von starken Auswirkungen hybrider Angriffe aus dem Ausland. Über alle Größenklassen hinweg ist es fast jedes fünfte Unternehmen, zeigt eine Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/jedes-fuenfte-unternehmen-spuert-starke-auswirkungen-hybrider-angriffe.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ostdeutschland: 160.000 Ausländer arbeiten in Engpassberufen</title><description>Fast jeder vierte Lkw-Fahrer in den ostdeutschen Flächenländern hat keinen deutschen Pass. Auch in Kliniken und Restaurants sähe es ohne ausländische Fachkräfte düster aus, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/fabian-semsarha-gero-kunath-lydia-malin-ostdeutschland-160000-auslaender-arbeiten-in-engpassberufen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 03 Sep 2026 10:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lohnfortzahlung: Unternehmen zahlten 2025 fast 86 Milliarden Euro für erkrankte Mitarbeiter</title><description>Seit 2020 sind die Kosten für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall um mehr als 21 Milliarden Euro gestiegen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Dazu könnte auch die Entwicklung des Krankenstands beigetragen haben.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/lohnfortzahlung-unternehmen-zahlten-2025-fast-86-milliarden-an-erkrankte-mitarbeiter.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schwacher Dollar: Wie der Euro zur Leitwährung aufsteigen könnte</title><description>Europa sollte die Schwäche des US-Dollars nutzen und den Euro zur globalen Leitwährung ausbauen. Das würde die Souveränität und geopolitische Handlungsfähigkeit Europas stärken, argumentiert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in einer neuen Studie.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/michael-huether-markus-demary-melinda-fremerey-simon-gerards-iglesias-schwacher-dollar-wie-der-euro-zur-leitwaehrung-aufsteigen-koennte.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 27 Aug 2026 08:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne Zuwanderung fehlt im Osten bis 2045 jeder fünfte Erwerbsfähige</title><description>Bleibt die Zuwanderung in den ostdeutschen Flächenländern aus, schrumpft die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter bis 2045 um mehr als ein Fünftel, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Versorgung der Bevölkerung wäre dann gefährdet.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/wido-geis-thoene-philipp-deschermeier-ohne-zuwanderung-fehlt-im-osten-bis-2045-jeder-fuenfte-erwerbsfaehige.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zuwanderung: Jeder zehnte Euro im Osten kommt von Ausländern</title><description>Fast 70 Milliarden Euro der Wirtschaftsleistung im Osten stammen von Ausländern. Mittlerweile ist jeder achte Beschäftigte kein deutscher Staatsbürger, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Ohne sie fielen die Folgen des demografischen Wandels noch drastischer aus.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/zuwanderung-jeder-zehnte-euro-im-osten-kommt-von-auslaendern.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 08:30:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>