<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>IW-Kurzberichte</title><description>Kurze Analysen zu den Forschungsthemen des Instituts</description><link>https://preview.iwkoeln.de/</link><copyright>© 2010-2026 Institut der deutschen Wirtschaft (IW)</copyright><generator>Institut der deutschen Wirtschaft (IW) RSS Generator</generator><language>de-DE</language><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 07:15:00 +0200</pubDate><atom:link href="https://preview.iwkoeln.de/rss/iw-kurzberichte.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Frankreich und Deutschland: Mehr Arbeitsvolumen bringt Wachstum</title><description>Frankreich holt nach Reformen bei der Aktivierung von Jüngeren und Älteren aus der Nicht-Erwerbstätigkeit im Vergleich zu Deutschland auf. In Frankreich wuchs das Arbeitsvolumen und das Bruttoinlandsprodukt legte deutlich stärker zu als hierzulande.
</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/stefanie-seele-frankreich-und-deutschland-mehr-arbeitsvolumen-bringt-wachstum.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 23 Sep 2026 07:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Warum Migration für Spanien unverzichtbar ist</title><description>Spaniens liberale Migrationspolitik wird auch in Deutschland teils kritisch beäugt. Arbeitsmarkt- und Wachstumsdaten zeigen aber, dass Zuwanderung wesentlich zur Ausweitung des Arbeitskräfteangebots beiträgt. Nur so konnte Spaniens Wirtschaft starke Wachstumszahlen erreichen.

</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/simon-gerards-iglesias-warum-migration-fuer-spanien-unverzichtbar-ist.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 11:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Erholung mit vielen Fragezeichen</title><description>Das gute erste Halbjahr infolge steigender Exporte und hoher staatlicher Impulse bewirkt ein Plus beim realen Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im Jahr 2026 von knapp 1,2 Prozent. Die Dynamik lässt jedoch wieder nach. 
</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/michael-groemling-erholung-mit-vielen-fragezeichen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sun, 20 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schatten-KI: Beschäftigte sind schneller als ihre Betriebe</title><description>Knapp drei von zehn Beschäftigten, die Künstliche Intelligenz (KI) beruflich nutzen, greifen dabei auf Tools zurück, die ihr Arbeitgeber nicht bereitgestellt hat. Diese „Schatten-KI“ ist ein Nachfragesignal. 

</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/barbara-engels-andrea-hammermann-schatten-ki-beschaeftigte-sind-schneller-als-ihre-betriebe.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 19 Sep 2026 09:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Beschäftigung in der Schmiede-, Press-, Zieh- und Stanzindustrie – deutliche Unterschiede</title><description>Die Beschäftigung in der Schmiede-, Press-, Zieh- und Stanzindustrie ist räumlich stark konzentriert. Die Branchenbeschäftigung steht insgesamt seit 2019 unter Druck. Allerdings gibt es deutliche regionale Unterschiede. 
</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/thorsten-lang-beschaeftigung-in-der-schmiede-press-zieh-und-stanzindustrie-deutliche-unterschiede.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:19:00 +0200</pubDate></item><item><title>IW-Arbeitsmarktfortschreibung 2029: Beschäftigungspotenziale sinken</title><description>Die Zukunft des deutschen Arbeitsmarktes ist stark abhängig von Erwerbszuwanderung, tatsächlichem Renteneintrittsalter, Berufswahlverhalten und den Investitionen in Weiterbildung und Strukturwandel. 
</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/alexander-burstedde-iw-arbeitsmarktfortschreibung-2029-beschaeftigungspotenziale-sinken.html?utm_source=rss</link><pubDate>Mon, 07 Sep 2026 08:22:00 +0200</pubDate></item><item><title>Hybride Bedrohungen treffen deutsche Unternehmen</title><description>Ob Drohnenangriffe, Anschläge auf die Energieinfrastruktur oder Desinformationskampagnen: Hybride Angriffe sind bei deutschen Unternehmen angekommen.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/simon-gerards-iglesias-daniel-james-muncaster-edgar-schmitz-hybride-bedrohungen-treffen-deutsche-unternehmen.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 05 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Internationale Fachkräfte dämpfen Beschäftigungsrückgang in Ostdeutschland</title><description>Der demografische Wandel trifft die ostdeutschen Flächenländer besonders stark. Internationale Fachkräfte leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung und dämpfen den Beschäftigungsrückgang. 
</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/fabian-semsarha-gero-kunath-lydia-malin-internationale-fachkraefte-daempfen-beschaeftigungsrueckgang-in-ostdeutschland.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 04 Sep 2026 08:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Öffentlicher Dienst: Potenziale durch mehr Vollzeit</title><description>Der öffentliche Dienst beklagt einen Personalmangel, der sich in den kommenden Jahren noch verschärfen dürfte. Der bezifferte Bedarf ließe sich rein rechne-risch zu einem erheblichen Teil durch eine Auswei-tung der Tätigkeit in Richtung Vollzeit decken.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/bjoern-kauder-oeffentlicher-dienst-potenziale-durch-mehr-vollzeit.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Entgeltfortzahlung bei Krankheit kostet 85,6 Milliarden Euro</title><description>Die Fortzahlung der Entgelte für erkrankte Mitarbeiter kostete die Arbeitgeber im Jahr 2025 geschätzt 85,6 Milliarden Euro. Die Aufwendungen haben sich damit binnen anderthalb Jahrzehnten nominal mehr als verdoppelt. Dazu hat auch die Entwicklung des Krankenstands beigetragen.
</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/jochen-pimpertz-entgeltfortzahlung-bei-krankheit-kostet-856-milliarden-euro.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>