<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Einkommen und Vermögen</title><description>Alle Veröffentlichungen des IW zum Thema Einkommen und Vermögen</description><link>https://preview.iwkoeln.de/</link><copyright>© 2010-2026 Institut der deutschen Wirtschaft (IW)</copyright><generator>Institut der deutschen Wirtschaft (IW) RSS Generator</generator><language>de-DE</language><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 07:13:00 +0200</pubDate><atom:link href="https://preview.iwkoeln.de/rss/einkommen-und-vermoegen.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Erst als ökonomische Narrenhaftigkeit verworfen - jetzt kommen die Ideen zurück</title><description>Ideen wie den Tankrabatt hat der Kanzler früher selbst abgelehnt. Unter Druck holt die Politik sie trotzdem wieder hervor und bereitet schon die nächsten Wohltaten vor, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/in-den-medien/michael-huether-erst-als-oekonomische-narrenhaftigkeit-verworfen-jetzt-kommen-die-ideen-zurueck.html?utm_source=rss</link><pubDate>Wed, 30 Sep 2026 07:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Reformdebatte: Warum die Rente mit 63 abgeschafft werden muss</title><description>Zerbröselt der Rentenkompromiss, wenn die Bundesregierung doch an der vorzeitigen Rente für besonders langjährig Versicherte festhält? IW-Ökonomin Ruth Maria Schüler erklärt im Interview, warum es wichtig ist, alle Punkte des Pakets umzusetzen.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/interviews/ruth-maria-schueler-vergesellschaftung-ist-keine-antwort-auf-wohnungsmarkt.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Wofür verschuldet sich Deutschland?</title><description>Sollte Europa mit neuen gemeinsamen Schulden seinen Aufstieg finanzieren? Im Streitgespräch mit der Wirtschaftswoche diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und Lars P. Feld, Direktor des Walter Eucken Instituts, über Euro-Bonds und neue gemeinsame Schulden für Europa.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/interviews/michael-huether-wofuer-verschuldet-sich-deutschland.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 18 Sep 2026 13:13:00 +0200</pubDate></item><item><title>Öffentlicher Dienst: Potenziale durch mehr Vollzeit</title><description>Der öffentliche Dienst beklagt einen Personalmangel, der sich in den kommenden Jahren noch verschärfen dürfte. Der bezifferte Bedarf ließe sich rein rechne-risch zu einem erheblichen Teil durch eine Auswei-tung der Tätigkeit in Richtung Vollzeit decken.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/bjoern-kauder-oeffentlicher-dienst-potenziale-durch-mehr-vollzeit.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 01 Sep 2026 10:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Lohnfortzahlung: Unternehmen zahlten 2025 fast 86 Milliarden Euro für erkrankte Mitarbeiter</title><description>Seit 2020 sind die Kosten für die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall um mehr als 21 Milliarden Euro gestiegen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Dazu könnte auch die Entwicklung des Krankenstands beigetragen haben.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/lohnfortzahlung-unternehmen-zahlten-2025-fast-86-milliarden-an-erkrankte-mitarbeiter.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:31:00 +0200</pubDate></item><item><title>Entgeltfortzahlung bei Krankheit kostet 85,6 Milliarden Euro</title><description>Die Fortzahlung der Entgelte für erkrankte Mitarbeiter kostete die Arbeitgeber im Jahr 2025 geschätzt 85,6 Milliarden Euro. Die Aufwendungen haben sich damit binnen anderthalb Jahrzehnten nominal mehr als verdoppelt. Dazu hat auch die Entwicklung des Krankenstands beigetragen.
</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/jochen-pimpertz-entgeltfortzahlung-bei-krankheit-kostet-856-milliarden-euro.html?utm_source=rss</link><pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Vermögensverteilung in Deutschland und Europa</title><description>Die Höhe der Vermögensungleichheit in Deutschland ist typisch für etablierte Wohlfahrtsstaaten und entwickelte sich zuletzt eher rückläufig. 

</description><link>https://preview.iwkoeln.de/studien/martin-beznoska-judith-niehues-maximilian-stockhausen-die-vermoegensverteilung-in-deutschland-und-europa.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 09:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Rentenfalle schnappt zu</title><description>Es soll keiner sagen, niemand habe gewarnt. Deutschland schrumpft – und ist auf die Folgen für Arbeit, Altersvorsorge und Wohlstand nicht vorbereitet, schreibt IW-Direktor Michael Hüther in einer Kolumne für das Unternehmermagazin Creditreform.</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/in-den-medien/michael-huether-die-rentenfalle-schnappt-zu.html?utm_source=rss</link><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Verteidigungsausgaben: Warum die Rüstung kaum Wachstum bringt</title><description>Die Verteidigungsausgaben steigen bis 2030 auf fast 200 Milliarden Euro – das bringt einen kleinen Wachstumsschub, aber vor allem Schulden, zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Mittelfristig sollte der Bund die Verteidigungsausgaben aus dem Haushalt bezahlen. </description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/klaus-heiner-roehl-thomas-obst-verteidigungsausgaben-warum-die-ruestung-kaum-wachstum-bringt.html?utm_source=rss</link><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 08:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>„Wir brauchen eine Gesellschaft, die Kinder wertschätzt“</title><description>Zur demografischen Schieflage und der daraus entstehenden Probleme plädiert IW-Bildungsexperte Axel Plünnecke im Interview mit der Tagespost dafür, die Gesundheits- und Pflegesysteme „demografiefest“ zu machen.
</description><link>https://preview.iwkoeln.de/presse/interviews/axel-pluennecke-wir-brauchen-eine-gesellschaft-die-kinder-wertschaetzt.html?utm_source=rss</link><pubDate>Thu, 23 Jul 2026 13:10:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>